Agnihotra – Auswirkungen

Weitere auffällige Auswirkungen durch Agnihotra

Neben den auf der Hauptseite beschrieben und dargestellten Auswirkungen auf Pflanzen, hier aufgrund von Anfragen in Stichpunkten noch einige Besonderheiten. Nachdem es bei uns schon immer gut gewachsen ist, es viele langsame Veränderungen gibt, ist es etwas schwierig auszuwählen. Wir vermehren weit über 300 Pflanzen, haben Massen Wildpflanzen und kommen aus dem Staunen nicht heraus.

Insgesamt hat sich das gesamte Umfeld positiv verändert und ALLES ist gesünder, meist noch grösser und kräftiger.
Gravierende Krankheiten oder Wildtierfrass die zu grösseren Ausfällen geführt hätten, gab es bei uns noch nie. Vermutlich auch durch die Mischkultur und den gesunden Boden.

Hier also Aussergewöhnliches, das mir aufgefallen ist, jetzt auf die Schnelle einfällt und Angihotra zuordenbar ist.

 

Bäume blühen stärker und welche die noch nie geblüht haben tragen jetzt Früchte.
Darunter ein Obstbaum, der seit 12 Jahren nicht geblüht hatte. Bereits im ersten Agnihotra-Jahr fing er damit an und hat dieses Jahr (2017) auch wieder sehr viele Fruchtansätze.

Bäume wachsen wesentlich schneller und kräftiger
In der Nähe des Agnihotra-Platzes wachsen die Bäume so schnell, dass sie anstatt einmal, jetzt zwei mal im Jahr geschnitten werden müssen, weil sie einfach viel zu hoch werden. Sie wachsen über die Dächer (Laub) und machen zu viel Schatten.

Auch Heil-/Wildkräuter sind betroffen.
Schafgarbe in der Wiese vor dem Agnihotra-Platz wächst extrem schnell und hat unzählige Blütenansätze

Eine Löwenzahnpflanze neben einem Agnihotra-Beet in der Wiese hat über 100 Blüten und sehr hohe Stängel.

Löwenzahn am Agnihotra-Platz – blüht früh mit ca. 70cm hohen Blütenstängeln.

Auch Kräuter und Gewürze wie Petersilie, Erstragon, Anis, Weinraute, Eberraute, Pfefferkraut usw. werden mindestens doppelt so gross.
Statt der im Saatgut beschriebenen Höhe von 80-90cm, wird der Anis über 2m

Blumen blühen sehr stark und lange
Tulpen in der Nähe des Agnihotra-Platzes über 70cm langer Stängel

Die Weinstöcke in unmittelbarer Nähe des Agnihotra-Platzes blühen sehr früh und das ganze Jahr. Sie tragen im Vergleich mehr.

Sehr viele Tiere, was für die Gesundheit der Umgebung spricht
Riesen Mengen an unterschiedlichen Insekten, darunter viele verschiedene Wildbienen – Video
Wiederholt Schwalben auf der Leitung vor dem Agnihotra-Platz – keine Versammlung vor dem Vogelzug nach Süden, da im Sommer – sie sitzen ausschliesslich in diesem Abschnitt.

Der seltene Pirol ist öfter vertreten und hat mehr Nachkommen. Den habe ich leider mit der Kamera noch nicht erwischt, weil er ein Tarnungskünstler und sehr scheu ist. Aber ich bleibe dran.

Auch Aeskulapnattern und Smaragdeidechsen begegnen uns immer häufiger

 

Vergleichtests

Keimrate und -geschwindigkeit höher
Test mit Zitronen unter sonst gleichen Bedingungen – mit Agnihotra haben alle 10 Kerne schneller gekeimt, ohne Agnihotra nur 6 von 10.

Bohnen w.o. extremer Unterschied (Video weiter unten)
Natürlich verwende ich jetzt bei der Saat neben meinen anderen Tricks jetzt immer Agnihotra, da es so am Besten und Schnellsten geht. Die Pflänzchen sind sehr gesund und robust.
Für weitere Vergleiche bleibt aufgrund anderer Experimente leider keine Zeit. Das ist auch Aufgabe der „Wissenschaft“ oder besser – probiert es selber aus.

Agnihotra-Stick (Ich habe mir verschiedene Stäbe mit EM und Agnihotra hergestellt.)
Zitronen wurden in einen langen Blumentopf umgetopft. Nach eine Weile haben die Pflanzen auf einer Seite geschwächelt (links). Dort habe ich testweise einen Agnihotra-Stick in die Erde gesteckt (Foto 4.2015).

Nach kurzer Zeit waren die schwächelnden Pflanzen kräftiger und bereits nach ca 2 Jahren (Foto 6.2016) x-fach höher. Die Bedingungen sind ansonsten gleich geblieben.

Jetzt habe ich auf der anderen Seite testweise auch einen Stick platziert. Wir beobachten weiter.

Zitronen, die gleich in Agnihotra-Erde gepflanzt wurden, sind bereits grösser und um ca. 1 Jahr weiter.
Ein Zitronen-Steckling mit einer Grösse von ca. 4cm hatte eine Blüte 🙂 Ich hatte daneben einen Stick in den Boden gesteckt, damit er besser anwächst.

Avocados aus Kernen gezogen waren zum Überwintern an einem zu kühlen und dunklen Ort. Im Frühjahr glaubten wir nicht an ein Durchkommen. Testweise einen Stick (Scherbe) an den Stamm gebunden, und es kam nach kurzer Zeit an der Stelle ein Trieb hervor. Zufall? Einen weiteren Stick weiter oben befestigt und genau an der Stelle trieb die Pflanze erneut.

 

Wem das noch nicht genug war, der kann unter „Natur und Landwirtschaft“ viele Bilder ansehen.

Hinweis: Um keine Agnihotra-Zeiten mehr zu versäumen und in angenehmster Weise daran erinnert zu werden, haben wir eine Agnihotra-Uhr entwickelt, die Ihnen kostenlos (ohne jegliche Garantie und Gewährleistung) zur Verfügung steht.

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